Wer wir sind
Wir sind Amelie, Anastasia, Lea, Sophie und Svenja, Studentinnen des Studiengangs „Mediapublishing“ und zusammen bilden wir das Team für das Projekt „Happy Bun“. Im Rahmen einer Vorlesung zu „Design Agility“ werden wir in praktischer Arbeit ein Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit“ organisieren und durchführen.
Unsere Mission
Im Alltag begegnet uns Plastik überall – von der Plastik-Zahnbürste am Morgen bis hin zum To-Go-Kaffeebecher beim Mittagessen begleitet uns der Stoff den ganzen Tag über. Auch an der Hochschule der Medien ist das Material allgegenwärtig und nicht mehr aus dem Uni-Leben wegzudenken.
Unser Ziel ist es, die Nachhaltigkeit an der Hochschule ein bisschen zu verbessern und somit einen kleinen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Da wir schlecht die ganzen Plastik-Stühle aus dem Gebäude tragen können und Studenten ungern im Stehen an den Tischen arbeiten, haben wir uns dafür entschieden die Brötchen der S.Bar, unserer kleinen Mensa, in ein neues Plastik-freies und nachhaltiges Gewand zu stecken. Dabei soll die neue Verpackung inhouse in Kooperation mit Studenten des Studiengangs „Verpackungstechnik“ gedruckt und gestaltet werden. Natürlich soll sie der alten Verpackung in Punkto Stabilität und Qualität in nichts nachstehen.
Mit der Aktion wollen wir nicht nur den Plastikverbrauch an sich reduzieren, sondern auch auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen und die Studenten und Dozenten zum Umdenken anregen, sodass in Zukunft mehr Universitäten und Hochschulen umweltschonend agieren.
Was bisher passiert ist
Eine kurze Einführung zum Thema „Design Thinking“ erhielten wir bei einem zweitägigen Workshop von unserer Dozentin Stefanie Quade, die selbst Unternehmen zu Design Agility berät und bereits ein Buch dazu veröffentlicht hat. Durch einen interessanten Vortrag über den Verlauf eines studentischen Projektes wurde uns auf Augenhöhe vermittelt, welche Schwierigkeiten beim Managen eines Projektes auftreten können und wie optimalerweise mit ihnen umgegangen werden kann. Dies motivierte und beeindruckte unsere Gruppe, selbst ein erfolgreiches Projekt durchzuführen. Außerdem wurden erste Ideen oder bereits vorhandene Organisationen vorgestellt, auf die wir bei der Entwicklung einer eigenen Projekt-Idee zurückgreifen konnten.
Am zweiten Projekttag wurde nicht mehr viel Theorie behandelt, da wir aus anderen Vorlesungen Grundkenntnisse der Methode hatten und auf diese aufbauen konnten. Also starteten wir gleich mit der Auswahl einer Ideen-Richtung, die wir dann weiterentwickelten. Zunächst wurden User-Stories für den Einfall die Brötchen der S.Bar nicht mehr in Plastik zu verpacken generiert. Da die Idee für das Projekt von Anfang an sehr spezifisch formuliert und ausgearbeitet war, lieferten die User-Stories wenige neue Einwände. Anschließend wurden Herausforderungen und Schwierigkeiten, die die Umsetzung mit sich bringen könnte, analysiert. Dies bildete die Basis für die Entwicklung unserer Persona.
Anschließend wurde unter Berücksichtigung der Persona ein Video-Prototyp des Projektes in Form eines Erklärvideos erstellt. Dieser stellt einen ersten Ausblick auf das Ergebnis unserer Mission dar.


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