Erster Prototyp – die Entstehung

Jede Verpackung wurde von uns individuell erstellt. Von der individuellen Druckplatte bis hin zu der dazugehörigen Stanzung. Eine Aufgabe, die viel Zeit und Arbeit erfordert. Bevor eine fertige Verpackung entsteht, wird diese oft vorher anhand eines Prototypen getestet, um Zeit und Material zu sparen. Außerdem können dann noch einmal Änderungen am finalen Erzeugnis vorgenommen werden. 
 Für den Prototypen „Olivia“ wurde zunächst die Form in einem Softwareprogramm konstruiert, um sie hinterher mit dem verbundenen Schneideplotter auszuschneiden. Wichtiger Fakt: Es gibt Schneide-Linien und Rill-Linien (Faltlinien), die vorher im Programm benannt werden müssen.

Da es beim Prototypen nicht um das Original geht, spielten Material und die genaue Optik keine große Rolle. Wichtig war uns die grobe Form im 1:1 Maßstab für die Haptik und ein flexibles Material das eine natürliche Optik mit sich bringt, um den nachhaltigen Look aufzuzeigen, damit Probanden sich unter unserem Projekt etwas Konkretes vorstellen können. Mit einem Hand-Rill-Gerät haben wir die Verpackungen nachgerillt, um diese zu formen. Um den Eindruck des finalen Produkts zu verstärken, das wir uns vorstellen, haben wir die Prototypen bemalt und nach unseren Vorstellungen gestaltet

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